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6 Einträge
DANKE! DANKE! schrieb am März 20, 2019 um 10:53 am:
Endlich gibt jemand der schweigenden Mehrheit eine Stimme! Diese Initiative ist ein Gewinn für den demokratischen Diskurs in der Region!
Administrator-Antwort von: tempo50
danke für den Zuspruch. Genau so sehe ich das auch! Mitstreiter immer gerne gesehen! Denn dieser Weg wird kein leichter sein...
Csaba HAJNAL Csaba HAJNAL aus Gomaringen 72810 schrieb am März 19, 2019 um 8:39 pm:
Jetzt darf i mit Fahrrad 40-50 rollen oder eda??? 🙂 " Deutschland -2x- unter aalles..."
Administrator-Antwort von: tempo50
Csaba, die Regeln gelten dann auch für Fahrräder, in der Regel sind diese aber wesentlich schwieriger zu überwachen und zur Kasse zu beten. Trotzdem haben wir ein schönes Land, das wir dennoch nicht "über alles" stellen sollten
Jürgen Hirning Jürgen Hirning aus Gomaringen schrieb am März 19, 2019 um 7:04 pm:
Ich werde die Initiative nicht unterstützen. Die Forderung nach einer Natur und Streuobstwiesen zerstörender Umfahrungsstraße sowie die "Idee" eines Tunnels disqualifizieren euch. Für das erste ist kein Platz in unserer strapazierten Landschaft ...für das zweite ist kein Geld da....
Administrator-Antwort von: tempo50
Sehr geehrter Herr Hirning, ich finde schonmal sehr gut dass sie sich überhaupt mit dem Thema beschäftigen und es nicht wie viele einfach hinnehmen was entschieden wird. Die Forderung nach Umgehung und "Tunnel" sind dabei ehrlichgesagt keine fixen Forderungen und speziell für den Zeitraum der nächsten 20 jahre unrealistisch und plakativ. Meiner Meinung nach ist es aber genauso unnötig! Einfach die Hauptdurchfahrtsstasse wie die Hechingerstrasse nicht zusätzlich bebauen, die Straßen in gutem Zustand halten, Verkehrshindernisse und damit bremsen und beschleunigen vermeiden und schon ist es eigenlich kein Problem alles zu lassen wie es seit zig Jahrzehnten funktioniert. Zudem sollten Forderungen lauter werden, dass schon bei der Fahrzeugzulassung andere Regeln gelten (evtl. ein Klappertest für LKWs??) So würde das Lärm- Problem sich über recht kurze Zeit selbst erledigen. Gerne würde ich bessere Vorschläge zu einer Lärmreduziereung durch fortschrittlichere Methoden (dazu zählt KEINE Temporeduzierung) auf meiner Seite aufnehmen und diese auch aktiv vorantreiben, und die unrealen "Allerweltsforderungen" damit ersetzen. Ich hoffe auf eine Rückmeldung mit freundlichen Grüßen Hans Rainer Bühler
Markus Markus aus Gomaringen schrieb am März 18, 2019 um 5:56 pm:
https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.adac.de/_mmm/pdf/fi_tempo30pro_contra_infobro_1215_253248.pdf&ved=2ahUKEwji4duzoYzhAhUC16QKHcsJC24QFjADegQIBRAB&usg=AOvVaw1utVsZWyEPIkTfOnj3IRNg
Administrator-Antwort von: tempo50
Danke für deine Teilnahme! diesen Link gab es im Übrigen auch schon in der Rubrik "Links" Dann sind wir uns ja einig!
Markus Markus schrieb am März 18, 2019 um 8:19 am:
https://www.adac.de/_mmm/pdf/fi_tempo30pro_contra_infobro_1215_253248.pdf Seite 13: Das Reifengeräusch ist abhängig von der Geschwindigkeit. Je schneller sich ein Fahrzeug fortbewegt, desto höher ist die Lärmentwicklung. Diese erreicht aber erst über 50 km/h eine Lautstärke, bei der sie das Motorengeräusch auf signi- fikante Weise übertönt Seite 14: Im Stadtverkehr sind vor allem hohe Drehzahlen für den Lärm verantwortlich. Diese können durch ein Tempolimit von 30 km/h kaum verhindert werden, da entsprechende Drehzahlen auch in niedrigen Gängen erreicht werden. Messungen aus Berlin sehen den Unterschied zwischen Tempo 30 und Tempo 50 bei rund zwei Dezibel (A). Lärmunterschiede in dieser Größenordnung werden vom menschlichen Gehör nicht wahrgenommen. 14| Nach einer Studie der M+P Consulting Engineers 6 für das niederländische Umweltministerium ergibt sich demnach keine substanzielle Lärmreduktion bei Tempo 30 gegen- über Tempo 50.
Administrator-Antwort von: tempo50
meiner Meinung nach ist ein Konstant fließender Verkehr, mit möglichst wenig Lastwechseln, auf einer GUTEN Straße der Weg zum Erfolg. Leider sind das eine Messungen und persönliche Wahrnehmung und die Entscheidungen basieren auf Berechnungen in denen schlechte Straßen (zum Glück, sonst wäre das Ergebnis ja nochmal schlechter) eingehen. Realität und Rechnung liegen eben mal wieder auseinander, wobei man sagen muss dass es auch seeehr schwierig ist den Kosten Nutzen Rahmen nicht zu sprengen.
Felix Felix aus Gomaringen schrieb am März 17, 2019 um 6:32 pm:
Super Initiative, weiter so!